Samstag, 16. Juni 2018

Sardigna (Teil 3)


 Der dritte Teil meines Reiseberichts befasst sich
wieder mit den wunderschönen Stränden Sardiniens.
Natürlich waren wir nicht nur an unserem "Hausstrand".
Wir haben auch hin und wieder andere Strände im Süden besucht.

Den Spiaggia di Villagio Mandorli haben 
wir nur im Vorbeifahren bewundert:


Einen wunderschönen Strandtag 
verbrachten wir an der Cala Pira:


Den Porto Pirastu haben wir links liegen lassen:




... und waren an der beliebten 
und recht bekannten Costa Rei:




Einer unserer persönlichen Lieblingsstrände
war die Spiaggia di Porto Sa Ruxi:



                                                                                Gelbköpfige Dolchwespe

Absoluter Favorit unter den Stränden
aber war die Spiaggia di Punta Molentis:




Auf der einen Seite findet man dort feinen Sand
mit flach abfallendem Wasserzugang und ohne Wellen.
Perfekt für kleine Kinder!

Auf der anderen Seite ist es 
eher spannend für Taucher.
Felsen und große Steine machen 
den Zugang zum Wasser schwer.


Ein Rundumblick von der Spitze der Landzunge:

Blick von der Landzunge aufs offene Meer

Panoramablick von der Spitze der Landzunge Richtung Festland


Ganz liebe Grüße
Melanie

Mittwoch, 13. Juni 2018

Sardigna (Teil 2)


Sardinien bietet neben 
wunderschönen Stränden mit türkisfarbenem Wasser
auch tolle Ausflugsziele für Wanderungen.

Die Hochebene Giara di Gesturi kann man
zu Fuß oder auch mit dem Rad erkunden und
an den sogenannten Paulis (Wasserstellen)
Wildpferde beobachten.
 

Gerade Mädels interessieren sich ja oft
für Pferde - und wenn sie dann auch noch wild sind ...



Unsere Mädels waren begeistert.


Ganz in der Nähe des Hochplateaus kann man
die Nuraghenfestung Su Nuraxi besichtigen.
Wir haben sie aber nur von außen angeschaut,
da es schon etwas zu spät war, um an einer Führung teilzunehmen.

Nuraghe Su Nuraxi

Ebenfalls nur von außen haben 
wir die Nuraghe Arrubiu angeschaut.

Nuraghe Arrubiu

Ein weiterer Ausflug hat uns zum Capo Ferrato geführt.
Bis zum Leuchtturm sind wir nicht gewandert,
weil es für die Mädels zu weit und zu heiß gewesen wäre.

Kleine Wanderung am Capo Ferrato

Wiedehopf


Im Landesinneren gibt es auch nette Wanderwege
in den Nationalparks wie zum Beispiel im Parco Nazionale
del Golfo di Orosei e del Gennargentu.


Eine Schafherde im Schatten der Bäume

Lago Alto del Flumendosa, 
im Hintergrund ein Teilstück der Gleise 
der Schmalspurbahn Trenino Verde (kleiner grüner Zug) 

Der Trenino Verde fährt nur in den Sommermonaten.
So eine Fahrt wäre sicher auch reizvoll.

Ganz liebe Grüße
Melanie

Montag, 11. Juni 2018

Sardigna (Teil 1)


Wie bereits erwähnt haben wir 
die zweiwöchigen bayerischen Pfingstferien
auf Sardinien verbracht.
Meine Mädels und ich waren dort zum ersten Mal,
aber sicher nicht zum letzten Mal.
Wir waren uns einig, dass diese Insel traumhaft ist.

Wir fuhren mit dem Auto nach Genua
und von dort mit der Nachtfähre nach Olbia.
Unser Domizil - ein kleines Ferienhaus -
lag in Notteri (in der Nähe von Villasimius) 
direkt am Stagno Notteri, einem Lagunensee,
der hinter dem flach abfallenden Sandstrand Porto Giunco liegt.

Ich beginne meinen Reisebericht nun
mit unserem "Hausstrand", dem Spiaggia di Porto Giunco,
der sozusagen vor der Tür lag und den wir
infolgedessen am häufigsten besucht haben.

Blick vom Torre di Porto Giunco auf den Strand Spiaggia di Porto Giunco
mit dem dahinterliegenden Lagunensee Stagno Notteri

Blick vom Spiaggia auf den Torre di Porto Giunco


Der Strand wird von der einen Seite vom Sarazenenturm eingerahmt,
auf der anderen Seite von wunderschönen Felsen.


Auf dem Lagunensee sind rosafarbene Flamingos heimisch.
Ich habe täglich an die 30 Flamingos gezählt.


Mai war für uns der perfekte Monat für Sardinien,
denn die Strände waren doch noch recht leer,
die Parkplätze noch gebührenfrei und 
Liegestühle und Bars noch nicht aufgebaut 
oder zumindest noch recht ruhig.


Geht man nach dem Torre di Porto Giunco in die nächste Bucht,
kommt man an den Spiaggia di Capo Carbonara.


Dieser Strand ist weniger geeignet, um mit Kindern dort baden zu gehen.
Dort haben Besucher mit den Steinen zahlreiche Türmchen gebaut.



Ganz liebe Grüße
Melanie
 

Sonntag, 10. Juni 2018

Am Bach


Hier war es etwas ruhig in letzter Zeit.
Wir waren zwei Wochen auf Sardinien.
Bevor ich Euch aber Bilder davon zeige,
zeige ich Euch zunächst mal,
was sich am Bach alles getan hat.

Es ist alles förmlich explodiert.
Der Bach ist vom Ufer aus kaum noch zu sehen.
Die Pflanzen sind teilweise mannshoch.
Ich habe mal recherchiert, um welche Pflanzen
es sich hier so handelt.
Ich übernehme aber keine Garantie ;-)

Flockenblume / Flockenblume und Wiesen-Alant

                   Blut-Weiderich

 Vogel-Wicke und Wiesen-Alant / Natternkopf

Klatsch-Mohn / Echter Baldrian

Karde / Mohn und Kamille


Wiesen-Alant und Natternkopf / Gelbe Teichrose


Wie immer im Juni sind auch
die Libellen wieder unterwegs.
Hier an unserem Bach ist die 
Blauflügel-Prachtlibelle heimisch.
Um sie zu sehen, muss man die 
Treppe runter zum Bach nehmen,
da die Pflanzen die Sicht versperren.




Die blauen männlichen Libellen verteidigen ihr Revier.

Auf dem rechten Bild seht ihr 
ein Männchen (blau) und ein Weibchen (braun)
bei der Paarung.

Nach der Paarung legt das Weibchen
ihre Eier auf den Blättern der Teichrose ab.


Ganz liebe Grüße
Melanie