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Samstag, 2. November 2019

Der Kuchen am Wochenende ...


... ist dieses Mal ein einfacher, 
aber sehr saftiger und somit
leckerer Schoko-Nuss-Kuchen
nach dem Rezept für einen 
ganz normalen Maulwurfkuchen
- nur ohne "Hügel" ;-)


Halloween war kurz und nett,
die Deko gleich wieder verräumt.
So kann ich es akzeptieren ;-)






Ganz liebe Grüße
Melanie

Montag, 28. Oktober 2019

Halloween


Ich bin mir noch nicht sicher,
ob wir in diesem Jahr für Halloween
etwas neues basteln werden,
denn ich bin ja nicht wirklich ein großer Fan
von diesem speziellen Spektakel.

Meine Mädels mögen es schon recht gern
und fiebern schon dem Donnerstag entgegen.
Mal sehen, ob ich mich dann doch
kurz anstecken lasse ;-)

Auf jeden Fall werde ich die Deko der
vergangenen Jahre wieder hervorholen.

Ich hab ein bisschen in den alten Bildern gestöbert.
Unter dem Label Halloween findet Ihr
die Beiträge dazu.







Ganz liebe Grüße
Melanie

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Gruseliges Süßes


... Uaaahhhh!



Die Mini-Schoko-Muffins haben wir wieder
nach diesem Rezept gebacken und mit Fondant verziert.
Da uns normaler Fondant nicht schmeckt,
haben wir dieses Mal einen gewählt 
mit 25 % weißer Schokolade.
Schon besser ;-)

Für die Mumienmuffins habe ich 
den Fondant dünn ausgerollt
und schmale Streifen geschnitten.
Für das Spinnennetz müssen die Streifen
sehr dünn geschnitten werden.

Die kleinen Spinnen sind aus Schokotröpfchen
und Zuckerschrift mit Schokogeschmack entstanden.


Werbung, da Marke erkennbar!


Diese Monsterkekse hat Ella alleine gemacht.
Dafür gibt es nicht wirklich ein Rezept.
Sie hat die Creme der Kekse mit Mascarpone
und geschlagener Sahne gestreckt,
mit Lebensmittelfarbe grün eingefärbt
und die Kekse wieder damit befüllt.


Ganz viele Grüße
Melanie


Montag, 29. Oktober 2018

Gruselige Prickelei


Es ist Herbst, folglich wird 
in unserem Hause geprickelt ;-)

Dieses Mal haben Ella und 
Elisa gruseliges geprickelt.
Halloween steht vor der Tür.
Da ich es nicht so sehr mag,
aber meine Mädels sich schon
im Gruselfieber befinden,
füge ich mich ;-)



Die Mädels haben mit Bleistift vorgezeichnet
 und mit der Prickelnadel nachgeprickelt.


 

Ein kleines bisschen Deko der vergangenen Jahre
durfte auch noch ins Esszimmer einziehen.


Die Fledermäuse kennt Ihr vielleicht noch von hier.


Mal sehen, ob wir die Mumienlichter auch noch erneuern.
Die Halloween-Party der Kinder aus dem Dorf
findet wieder bei einer Freundin statt.
Vermutlich werde ich für die Party
wieder etwas gruseliges backen
(siehe auch hier).

Ganz liebe Grüße
Melanie



Freitag, 20. Oktober 2017

Kastanienfledermäuse


Die Idee stammt von hier
und wir fanden sie so niedlich,
dass die Fledermäuschen nachgebastelt werden mussten.



Sie passen ja auch ein wenig zu diesem 
Verkleidungsgruselspektakel ;-)
das uns bevorsteht,
dem wir dieses Jahr aber den Rücken kehren :-)

Falls Ihr aber mitmischeln wollt und
noch Ideen sucht,
dann schaut doch mal
hier, hier, hier oder hier.
Vielleicht ist ja was für Euch dabei.

Ganz liebe Grüße
Melanie

Montag, 31. Oktober 2016

Gruselige Kiachla


Bevor der Spuk beginnt,
noch schnell ein Post über 
unsere gruseligen Kiachla (Muffins).

Gebacken haben wir beide Varianten
nach unserem liebsten

Zum einen Mumienkiachla
in normaler Größe,

zum anderen Spinnenkiachla
in Mini.

Die Ideen stammen von hier und hier.

Ganz liebe Grüße
Melanie

Sonntag, 30. Oktober 2016

Mumienlichter


Ich habe hier ja schon des Öfteren erwähnt,
dass ich kein großer Fan von Halloween bin.
Früher, als ich ein Kind war, gab es
hier im Dorf noch das Rübengeistern (klick drauf) 
und den Klopferstag (klick drauf).


Diese alten Traditionen sind in unserem Dorf
mittlerweile leider verschwunden.
Und so schwimmen meine Mädels 
natürlich auch auf dieser Begeisterungswelle 
für Halloween mit.


So füge ich mich :-) 
und habe mit meinen Mädels 
dieses Jahr diese Mumienlichter gebastelt.
Die Idee stammt von hier.


Meine Große wollte keinen Kürbis schnitzen,
weil sie immer so traurig ist,
wenn er anfängt zu schimmeln.


Morgen ist es also soweit und meine Große
zieht mit Freundinnen in der Nachbarschaft umher.
Danach gibt es bei ihrer Freundin 
noch eine kleine Halloween-Party,
zu der wir morgen noch ein paar 
gruselige Muffins backen werden.

Unsere Halloweendeko beschränkt 
sich auf die Mumienlichter vor der Tür,
auf die Geisterstadt (klick drauf),
und auf ein paar Gespensterchen,
die in den Fenstern ihr Unwesen treiben :-)


Ganz liebe Grüße
Melanie

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Wie eine Nudelschachtel zur Geisterstadt wird


Hier stapeln sich die leeren Nudelschachteln ;-)
Zum einen haben wir damit schon
mal eine Winterlandschaft (klick drauf) gebastelt,
zum anderen wurde daraus auch
schon eine 3D-Blumenwiese (klick drauf).

Dieses Mal haben wir 
- inspiriert durch die Lightbox,
die man überall in der Bloggerwelt 
zu sehen bekommt - 
eine beleuchtete Geisterstadt gebastelt.


Dafür mussten wir die Nudelschachtel
von hinten nur mit einer Lichterkette durchlöchern 
und von vorn mit blauem Transparentpapier
und schwarzem Tonpapier bekleben.


Meine Große hat aus dem schwarzen Tonpapier
Fledermaus und Stadt ausgeschnitten.


Ich habe mit dem Cutter kleine 
Kreuze in die Schachtel geschlitzt.


Durch diese Kreuzschlitze kann man 
ganz leicht die Glühbirnchen der Lichterkette stecken.


Ganz liebe Grüße
Melanie

Nachtrag: Ein Bild der Nudelschachtel mit Nudelinhalt findet Ihr hier.
 

Freitag, 30. Oktober 2015

Jack






Die Geschichte von Jack o' Lantern

Das ist die Halloween-Geschichte von Jack o’ Lantern (Jack mit der Laterne): 
Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied. Er hieß Jack, war ein schlimmer Trunkenbold und hatte im Leben auch so manche andere Betrügerei begangen. Wie jeden Abend saß Jack auch am Abend des 31. Oktober an der Theke und trank viel zu viel, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack war wie versteinert vor Schreck, als ihm die rettende Idee kam, sich einen letzten Drink vom Teufel spendieren zu lassen. Der hatte nichts dagegen, diesen Wunsch zu erfüllen, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich kurzerhand selbst in eine. Jack reagierte schnell, stopfte das Geldstück in seine Geldbörse, in der sich auch ein kleines Kreuz befand, und das hielt den Teufel dort gefangen. Er ließ den Teufel erst frei, nachdem der versprochen hatte, Jack ein ganzes Jahr lang in Ruhe zu lassen.

Ein Jahr später, wieder am Abend des 31. Oktober, erschien der Teufel erneut um Jack abzuholen. Abermals musste er sich ganz schnell etwas einfallen lassen und bat den Teufel, ihm einen letzten Apfel von einem nahestehenden Apfelbaum zu pflücken. Nun gut, der Teufel kletterte auf den Baum und Jack ritzte blitzschnell ein Kreuz in die Rinde des Stammes. Der Teufel saß auf dem Baum gefangen. Und Jack war hartnäckig. Der Teufel musste ihm versprechen, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.

Die Jahre vergingen, Jack wurde ein alter Mann und als er starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wanderte zum Teufel. Auch der wollte seine Seele nicht, denn er hatte vor Jahren sein Ehrenwort gegeben. Der Jammer war groß - wo sollte Jack nur hin? Der Weg durch die ewige Dunkelheit war finster, einsam und eisekalt. Ein klein wenig Mitleid hatte der Teufel nun doch und schenkte Jack eine glühende Kohle, die niemals erlosch. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seit dieser Zeit wandert der unglückselige Jack o’ Lantern (symbolisch für alle ruhelosen Seelen) mit seiner Rübenlaterne durch die Finsternis. So erzählt es die Legende.

Viele Jahre später, vor ungefähr 150 Jahren, gab es in Irland eine große Hungersnot. Tausende von Menschen wanderten nach Nordamerika aus. Auch dort feierten sie, wie sie es immer getan hatten, das Halloween-Fest. So kam das Fest nach Amerika. In der neuen Heimat gab es nicht so viele Rüben, dafür aber prächtige Kürbisse, die man viel besser aushöhlen und mit witzigen Fratzen verzieren kann. Inzwischen wird Halloween an vielen Orten auf der ganzen Welt gefeiert, auch deshalb, weil ein wenig Gruseln einfach Spaß macht!

Nun weißt du, dass die geschnitzten Kürbisse, die Ende Oktober überall zu sehen sind, eigentlich die leuchtende Rübe von Jack o’ Lantern darstellen sollen, der vielleicht noch immer auf seinem rastlosen Weg daherwandert. 
(Quelle: hier)


Ich hätte gerne eine Rübe mit meinen Mädels geschnitzt,
hab aber hier keine bekommen.
Gibt es bei Euch noch Landwirte,
die Futterrüben anbauen?


Ganz liebe Grüße
Melanie


Mittwoch, 29. Oktober 2014

Ein kleines bisschen Halloween



Vielen lieben Dank
für all Eure netten Worte zu den Prickellichtern.
Das freut uns dermaßen :-)

Ich hab's gestern schon geschrieben,
dass Ella etwas Halloween-Fieber hat.

Wie ich zu Halloween stehe,
könnt Ihr hier nachlesen (klick drauf).
Es ist nicht meins,
aber Ella macht es einfach Spaß,
unser Zuhause etwas gespenstisch zu dekorieren.
Da muss ich einfach durch ;-)
und Ihr jetzt auch ;-))


Vieles der Deko ist schon Jahre alt.
So wie auch diese geprickelten Kürbisse.
Siehe auch hier (klick drauf).



Die Minimaus hat sich dann gleich mal 
die Kerzchen geschnappt und Türme gebaut :-)


Die Stoff-Fledermaus ...


... und die kleinen Gespenster dürfen nicht fehlen.


Ella hat noch ein paar Fensterbilder gemalt ...




... und ein wenig Streu-Deko 
auf dem Tisch verteilt.




Durch unsere Papierstadt 
geistert nun das kleine Gespenst.


Und zu guter Letzt hat Ella noch 
Kürbisse mit Bügelperlen gesteckt.




So, geschafft!!!


Und so schauen die Prickellichter 
vom letzten Post nun im Wohnzimmer aus:




Ganz liebe Grüße
Melanie