Montag, 22. Juli 2019

Endlich ...


... hatte ich Zeit und Muße ...


... mit Beton mal wieder zu werkeln.

Schon lange war mir die Schwelle 
zur Fahrradgarage ein Dorn im Auge.
Dort lagen vorher zwei Bretter als 
Übergang vom Rasen zur Garage.


Zum einen hat es mich schon
mehrmals hingesetzt, weil die Bretter
in nassem Zustand mehr als rutschig waren.
Zum anderen waren sie auch nicht gerade hübsch ...

So habe ich am Wochenende kurzerhand
die Schwelle betoniert und mit Steinen
ein kleines Muster gelegt.


Bis die Schwelle Patina bekommt,
wie die kleinen Betonwerke unten,
dauert es aber noch ein Weilchen.


Endlich ...
könnte ich auch zu den Stockrosen sagen.
Denn schon vor einigen Jahren habe ich
die Samen ausgebracht und sie haben mich
warten und warten und warten lassen.




Ganz liebe Grüße

Dienstag, 9. Juli 2019

Sardinien (Teil 3)

(unbezahlte und unbeauftragte Werbung
durch Namens-, Link- und Ortsnennung)

Im dritten und letzten Teil meines Sardinien-Berichts
zeige ich euch noch Bilder von diversen Wanderungen
und sonstigen Ausflügen im Norden der Insel.

Zum einen waren wir kurz am Capo d'Orso ...


und am Capo Testa.


Auf der Halbinsel Capo Testa befindet sich auch 
das Valle di Luna (Tal des Mondes),


... in dem heute noch ein paar Aussteiger leben.


Die Mädels fanden die großen Schildkröten,
die wir dort entdeckt haben, besonders toll.


Tolle Steinformationen, schöne Buchten,
die Brandung, ...
Auf jeden Fall ist das Valle di Luna
einen Ausflug wert.


Vom Capo Testa hatte man an diesem Tag
auch eine tolle Sicht auf die Kalksteinfelsen
von Bonifacio auf Korsika
(im Hintergund auf dem unteren Bild).


Ein kleiner Abstecher führte uns nach Portobello.
Portobello ist ein ruhiger Ort mit Villen
und viel Grün :-)




Gut gefallen hat uns auch das Städtchen Isola Rossa
mit der vorgelagerten kleinen gleichnamigen Insel.



Dort kann man zwischen den Felsen die
 interessantesten Tierchen entdecken.

Kennt Ihr die rote Pferdeaktinie?
Nein? Ich bis vor kurzem auch nicht.
Die Pferdeaktinie ist ein Blumentier,
eine Seeanemone, die bei niedrigem Wasserstand
ihre Tentakeln einzieht und sich 
gegen die Trockenheit schützt, indem 
sie sich mit Schleim umgibt.


Ein toller Ausflug war auch der Abstecher
ans Capo Caccia in der Nähe von Alghero.



Dort befindet sich auch die Grotta di Nettuno (Neptunsgrotte),
eine Tropfsteinhöhle, die man per Boot
oder zu Fuß besichtigen könnte.
 Da es an dem Tag doch recht heiß war,
haben wir unseren Mädels (und uns) die 654 Stufen,
die zur Grotte führen, erspart.
Die Stufen führen recht spektakulär 
am Felsen entlang in die Tiefe.


Wir haben uns auf die Aussicht von oben beschränkt ;-)


Das war nun mein diesjähriger Sardinienbericht.
Es war sicher nicht das letzte Mal.
Sardinien, wir kommen wieder!


Ganz liebe Grüße


Montag, 8. Juli 2019

Sardinien (Teil 2)


(Unbezahlte und unbeauftragte Werbung
wegen Link-, Namen- und Ortsnennung)

Sardinien hat tolle Strände zu bieten,
aber natürlich auch anderes ;-)

Wie schon erwähnt war unser Ferienhäuschen
in der Feriensiedlung Costa Paradiso.
Dieser Ort erstreckt sich über 
mehrere rote Felsen und Hügel
direkt an der gleichnamigen Küste.


In diesem Ort steht auch das Kuppelhaus,
das in den 60er Jahren eine italienische Schauspielerin
und ein Regisseur bewohnt haben.
Seht Ihr es auf dem unteren Bild?


Das musste ich mir auch aus der Nähe anschauen.
Wir haben es dann auch idealerweise
zum Sonnenuntergang geschafft :-)


Eine weitere Sehenswürdigkeit des Ortes
sind die Wildschweine, die uns gleich am ersten Tag
begegnet sind.
 

Abends kamen sie auch auf unsere Terrasse
und haben eine Tüte mit Wäscheklammern vernascht.
Allesfresser!!! Wer hätte das gedacht?!
Ab diesem Tag haben wir 
draußen nichts mehr liegen lassen.



Ein weiterer Ort im Norden ist das Städtchen
Castelsardo, das sehr malerisch auf einem Felsen
ins Meer ragt. An diesem Tag war der Himmel bedeckt,
was nicht weiter schlimm war, 
denn wir besuchten dort nur den Markt.


An einem anderen Tag fuhren wir nach Alghero.
Die Altstadt von Alghero mit seinen 
katalanisch-gotischen Gebäuden
ist von einer historischen Stadtmauer umgeben
und durchaus sehenswert.


Die Mädels waren von der Straßenbeleuchtung entzückt:


Im Hintergrund seht Ihr das Capo Caccia,
von dem ich im nächsten Post berichte.




Einen Besuch ist auch das Städtchen
Tempio Pausania im Landesinneren wert.


Dort gibt es einen tollen Park,
in dem es sich gut spazieren und picknicken lässt.


Ganz liebe Grüße


Sonntag, 30. Juni 2019

Sardinien (Teil 1)

- unbezahlte und unbeauftragte Werbung
wegen Orts- und Namennennung -

Hier war es wieder mal recht ruhig ...
Aber in Bayern gab es zwei Wochen Ferien
- Pfingstferien.
Wie schon im vergangenen Jahr 
verbrachten wir diese auf
 Sardinien.
Im letzten Jahr waren wir im Süden der Insel.
 Dieses Jahr im Norden ...
Nun könnt Ihr eine Bilderflut über Euch ergehen lassen :-)
Wen es nicht interessiert,
einfach schließen ;-)

Im ersten Teil meiner kleinen Sardinienreihe
erzähle ich Euch, welche Strände wir
in den zwei Wochen besucht haben.

Los geht's!

Unsere Unterkunft war in der 
Ferienhaussiedlung Costa Paradiso.
Der "Hausstrand" zum Ort ist die Spiaggia Li Cossi
Der 10minütige Fußweg dorthin ist wunderschön:






Der Strand war schon recht gut besucht.
Dort kann man recht gut von den Klippen springen.




Ein weiterer Strand unserer Reise 
war die Spiaggia Cala Sarraina.
Der Himmel war an diesem Tag bedeckt.
Deswegen war die Bucht auch nicht so Türkis.
Dort lässt es sich gut wandern:




Ein sehr feinsandiger Strand ist 
die Spiaggia La Liccia
an der Düne Rena Majore:





Sehr einsam war es an 
der Spiaggia Riu di Li Saldi.



Ein Wander-/Radweg führt an der Küste entlang.
Dort habe ich Schlangen, Eidechsen, 
Schmetterlinge, ... beobachten können.



Sehr gut hat uns die 
Spiaggia Naracu Nieddu 
gefallen, da dieser Strand ideal zum Schnorcheln ist.



Dort hatten die Mädels einiges zu entdecken.
Wir haben Feuerquallen gefangen und wieder frei gelassen,
für kleine Einsiedlerkrebse Behausungen gebaut
und hübsche Muscheln gefunden.







Wenig los war auch an der Spiaggia Li Feruli.


Im Hintergrund seht Ihr die Stadt Isola Rossa.





Auch hier konnte man gut schnorcheln.
Die Unterwasserkamera von Ella macht gute Bilder ;-)








Den ersten Teil habt Ihr überstanden.
Zwei weitere Teile werden folgen :-)

Ganz liebe Grüße